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Jugendtriathlon

Jugendtriathlon in Buchen

Buchen / Mengen – Bei angenehmem Wetter mit strahlendem Sonnenschein fand in Buchen im Odenwald nach dem Mengener Swim&Run der erste Triathlon der LBS-Cup-Serie statt. Die „Roten“ reisten mit einer stattlichen Zahl an Athletinnen und Athleten ins nördliche Baden-Württemberg und machen sich mit zwei Einzelsiegen wieder auf den Heimweg.Kurz nach der Mittagszeit fiel der Startschuss für den Wettbewerb der Schüler B, Jahrgang 2006/2007. Für den TV Mengen gingen Daniel Schöneberger sowie Tim Hirsch ins Rennen. Nach seinem Überraschungssieg in Mengen, ließ der 10jährige Daniel Schöneberger auch in Buchen die Konkurrenz hinter sich. Nach einer guten Zeit beim Schwimmen, kämpfte er sich durch nahezu perfekte Wechsel ganz nach vorne. Seine Paradedisziplinen Radfahren und Laufen meisterte er gewohnt souverän. Nach einem spektakulären Schlusssprint hatte am Ende Daniel Schöneberger die Nase vorne. Sein Vereinskollege Tim Hirsch, der erst seit Herbst bei den Triathleten trainiert, bestritt einen guten ersten Wettkampf. Insbesondere die schwierige Radstrecke meisterte er gekonnt und beendete sein Rennen glücklich auf Rang 18.

Buchen-2017_Daniel-Schoenenberger.pngBei den Schülerinnen A starteten zwei Athletinnen aus Mengen. Larissa Erler, die Vizemeisterin aus dem Vorjahr, startete gewohnt stark mit einer brillanten Schwimmzeit. Bedingt durch eine längere Verletzungspause, konnte sie ihre gute Platzierung nach dem Schwimmen jedoch nicht halten und finishte auf dem fünften Platz. Die 11 jährige Jasmin Högele kämpfte zunächst noch mit den frischen Temperaturen im Wasser, konnte aber durch konzentrierte Wechsel sowie einer starken Laufleistung Plätze gutmachen. Sie freute sich am Ende zurecht über ihren sechzehnten Platz.

Im Wettbewerb der gleichaltrigen Jungen (Schüler A) stellten die Brüder Aaron und Maximilian Sigg erneut ihren enormen Kampfgeist unter Beweis. Maximilian Sigg verließ mit einer sehr guten Schwimmzeit das Wasser und wechselte jeweils souverän auf Rad- und Laufstrecke. Trotz überlegener Konkurrenz beendete er sein Rennen auf einem zufriedenstellenden 15. Platz. Sein ein Jahr älterer Bruder Aaron zeigte sich motiviert und nervenstark. Er verließ das Schwimmbecken zeitgleich mit seinem Bruder. Entschlossen absolvierte er nach fehlerfreiem Wechsel die anspruchsvolle Radstrecke. Auf der Laufstrecke holte er noch einmal alles aus sich heraus und kam als Sechzehnter ins Ziel.

Einen guten Start erwischte Erik Hoffmann (Jugend B). Nach der 200 m langen Schwimmstrecke kam er als Sechster, kurz nach den Landeskaderathleten, in die Wechselzone. Felix Göggel war zu diesem Zeitpunkt auf Rang 16. Beide konnten auf der 5 km langen Radstrecke ihre Positionen behalten. Doch auf der Laufstrecke änderte sich die Situation. Bedingt durch einen falsch eingewiesenen Streckenposten musste das komplette Feld anstatt nur über 1 km über 2,5 km gehen. Dadurch verlor Erik Hoffmann einige Plätze während Felix Göggel gut durchkam. Die beiden liefen hintereinander als 13. und 14. durchs Ziel.

D-Kader-Athlet Leon Höchst konnte im stark besetzten Rennen der A-Jugendlichen den fünften Platz holen. Vielleicht wäre noch mehr drin gewesen, wenn er nach dem Schwimmen die erste Radgruppe erwischt hätte. Doch die entwischte ihm und machte ordentlich Zeit gut. So blieb ihm nur die Möglichkeit alle Angriffe von hinten abzusichern, was ihm auch gelang. Nils Finke zeigte in allen drei Teildisziplinen eine ausgeglichene Leistung und kam auf Platz 19 durchs Ziel.

Juniorin Lara Riegger kommt wieder in Fahrt. Nach ihrem dritten Platz beim Swim&Run in Mengen vor einer Woche gewann sie ihren ersten Triathlon in dieser Saison. Mit einer hervorragenden Schwimmzeit und der besten Laufleistung im Feld deklassierte sie die Konkurrentinnen um über eine Minute. Nur auf dem Rad ließ ein paar Sekunden liegen – „ich musste mich erst mal einen Kilometer lang vom Schwimmen ausruhen, um nicht zu überziehen“, so ihre Analyse.

Christoph Fetzer und Patrick Heinzler starteten bei den Junioren. Christoph Fetzer kam als Dritter aus dem Wasser und machte sich in einer Vierergruppe auf die Verfolgung der beiden Führenden. Doch er konnte das hohe Tempo der Gruppe nicht halten und musste die letzten Kilometer alleine fahren, wodurch er eine halbe Minute verlor. Auf der Laufstrecke blieb ihm nur noch die Verwaltung des Ergebnisses. Am Ende war es ein siebter Platz. Patrick Heinzler war auf dem Fahrrad ganz auf sich allein gestellt. Gegenüber den Gruppen büßte er erheblich Zeit ein, so dass am Ende nicht mehr als Rang 10 drin war.

 

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